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Priwall
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Der Priwall ist eine etwa drei Kilometer lange Halbinsel an der TravemĂŒndung im Osten Schleswig-Holsteins. Er gehörte seit 1226 (damals noch als Insel in der MĂŒndung) zur 1187 gegrĂŒndeten Stadt TravemĂŒnde und wurde mit dieser zunĂ€chst 1329 in den LĂŒbecker Stadtstaat, schlieĂlich 1913 in die Hansestadt LĂŒbeck eingegliedert. Zum Stadtbezirk Priwall gehören auch die Traveförde mit Pötenitzer Wiek und Dassower See (mit den Inseln Buchhorst und Graswerder) (blau auf der Karte).cite-ref-1[1]
Der Priwall ist vor allem im Sommer sehr frequentiert, weil sich auf dem nordöstlichen Teil der Halbinsel ein breiter Sandstrand zum Bad in der LĂŒbecker Bucht befindet, der sich auf mecklenburgischer Seite naturbelassen fortsetzt.
Contents
âą Lage
âą Verkehr
âą Geschichte
âą 21. Jahrhundert
âą Wirtschaft
âą Natur
⹠GedenkstÀtten
âą Literatur
âą Weblinks
âą Einzelnachweise
ââââââââââââââââââââââââââââââââââââââââââââââââââââââââââââââââââââââââââââââââââââââââââââââââââââââââââââââââââââââââââââââââââââââââââââââââââââââââââââââââââââââââââââââââââââââââââââââââââââââââââââââââââââââââââââââââââââââââââââââââââââââââââ
Lage
Die Halbinsel wird im Norden von der Ostsee, im Westen von der Trave und im SĂŒden von der Pötenitzer Wiek, einer haffartigen Erweiterung in der Trave, begrenzt. Das östliche Ende der Halbinsel bildet die Landesgrenze zu Mecklenburg-Vorpommern. Diese Grenze geht auf den LĂŒbecker Reichsfreiheitsbrief aus dem Jahr 1226 zurĂŒck. Bis 1990 verlief hier die innerdeutsche Grenze, so dass der Priwall viele Jahre nicht auf dem 35 km langen Landweg ĂŒber Dassow um den Dassower See auf der B 105 nach Selmsdorf und Schlutup erreicht werden konnte.
Verkehr
Urkundlich erwĂ€hnt wurde eine FĂ€hrverbindung von TravemĂŒnde zum Priwall bereits 1253. Sie stellte die Verbindung weiter nach Mecklenburg her. Im 18. Jahrhundert unterstand die FĂ€hre dem Stadthauptmann mit Sitz in der Alten Vogtei auf der TravemĂŒnder Seite.cite-ref-2[2]
Die PriwallfĂ€hre der Gegenwart fĂŒr Kraftfahrzeuge und FuĂgĂ€nger (AutofĂ€hre) verbindet TravemĂŒnde ĂŒber die StraĂe Auf dem Baggersand mit der Mecklenburger LandstraĂe auf dem Priwall. Die Mecklenburger LandstraĂe fĂŒhrt in West-Ost-Richtung quer durch den Priwall nach Mecklenburg.
Eine weitere FĂ€hrverbindung fĂŒr FuĂgĂ€nger und Radfahrer verkehrt ganzjĂ€hrig zwischen der Travepromenade in TravemĂŒnde Höhe Nordermole und dem DĂŒnenweg auf dem Priwall.
Geschichte
Reichsfreiheitsbrief
Im Jahre 1226 wurde der Priwall Teil des damaligen LĂŒbecker Staatsgebietes (LĂŒbecker Reichsfreiheitsbrief). Der Priwall als mittlerweile ĂŒberdĂŒnter Nehrungshaken entwickelte sich aus einer Sandbarre in der MĂŒndung des Flusses Trave in die Ostsee. Sturmfluten rissen den östlichen Isthmus mehrfach auf, doch die Stadt LĂŒbeck hatte ein Interesse an der WiederverschlieĂung, da es strategisch gĂŒnstiger war, lediglich einen Travearm (den westlichen) ĂŒberwachen und verteidigen zu mĂŒssen. So entstand beispielsweise noch im 13. Jahrhundert ein Steindamm ĂŒber einen dieser FlutdurchbrĂŒche und bald darauf schloss man ihn wieder vollstĂ€ndig.
Tourismus, Luftfahrt, Flugzeugbau
1803 bestĂ€tigte der § 9 des Reichsdeputationshauptschlusses den Priwall als ausschlieĂliches Eigenthum der Stadt LĂŒbeck; Mecklenburg-Schwerin erhielt als Abgeltung alter AnsprĂŒche dafĂŒr die LĂŒbecker Hospitaldörfer auf Poel â gegen den öffentlichen Einspruch des damaligen EigentĂŒmers von Johannstorf und Pötenitz, Michael Gottfried Eckermann.cite-ref-3[3] 1847 wurde auf dem Priwall eine Badeanstalt eingerichtet. 1883 errichtete der LĂŒbecker âVerein fĂŒr Ferienkolonien e. V.â auf dem Priwall ein Ferienheim fĂŒr bedĂŒrftige Kinder.cite-ref-4[4] Ab 1922 war es erlaubt, direkt vom Strand aus in der Ostsee zu baden.cite-ref-5[5]
Eine Pferderennbahn wurde am 5. August 1882 eröffnetcite-ref-6[6] und bis 1934 genutzt. Sie wich 1940 dem Bau eines U-Boot-Hafens, des heutigen âPassathafensâ, der jetzt als Segelboothafen genutzt wird.
Anfang des 20. Jahrhunderts landeten und starteten Zeppeline auf dem Priwall, z. B. im Internationalen Ostsee-Jahr 1931 der LZ 127 Luftschiff Graf Zeppelin.cite-ref-7[7] Auf dem Priwall gab es seit 1926 einen Flugplatz der Lufthansa fĂŒr den Passagierverkehr zu innerdeutschen Zielen und nach Skandinavien, der auch von Wasserflugzeugen genutzt wurde. Die Caspar-Werke bauten ab 1914 Wasserflugzeuge und erprobten sie.cite-ref-karte-8-0[8] Ein schmaler Weg der alten Flughafen-Landebahn mit Betonplatten verlĂ€uft auf dem Priwall am Ende des Fliegerweges.cite-ref-karte-8-1[8]
Zeit des Nationalsozialismus
â
Hauptartikel
:
Erprobungsstelle See
Die Luftwaffe beanspruchte 1935 das GelĂ€nde fĂŒr sich. Im Zweiten Weltkrieg war der Priwall fĂŒr Zivilisten gesperrt. Im benachbarten Pötenitz sind heute noch die von KĂŒstenwald ĂŒberwucherten Ruinen des Luftzeugamtes Pötenitz und die dazugehörige Anlegermole in der Pötenitzer Wiek zu sehen.
In den 1930er Jahren wurde auf dem Priwall eine Klinik errichtet, die zunĂ€chst vom MilitĂ€r genutzt wurde. SpĂ€ter kam das wĂ€hrend des Zweiten Weltkriegs als Lazarett genutzte Priwall-Krankenhaus mit 124 Betten in kommunale TrĂ€gerschaft und wurde in den letzten Jahren des Betriebs von den privaten Sana-Kliniken ĂŒbernommen. 2004 wurde die Klinik geschlossen und stand ab September 2005 leer. Als Ersatz wurde eine Praxis-Klinik mit Bettenhaus in TravemĂŒnde geschaffen.cite-ref-9[9] Zwei der GebĂ€ude wurden bis 2020 als AuĂenmagazin fĂŒr zuletzt ĂŒber 590.000 BĂ€nde der Stadtbibliothek LĂŒbeck genutzt.cite-ref-10[10] Nachdem sich der Plan eines Neubau-Wissensspeichers als gemeinsames Magazin fĂŒr Stadtbibliothek, Archiv und Museen LĂŒbecks zerschlug, soll 2020 in einer kleinen Lösung das Magazin der Stadtbibliothek in ein angemietetes GebĂ€ude auf dem GelĂ€nde der ehemaligen LĂŒbecker Maschinenbau Gesellschaft in der EinsiedelstraĂe 6 umziehen. Die ehemaligen KlinikgebĂ€ude werden verkauft. Auf dem GelĂ€nde sollen Wohnungen entstehen.cite-ref-11[11]
WĂ€hrend der NS-Zeit befanden sich auf dem Priwall drei Lager fĂŒr Zwangsarbeiter der Flugerprobungsstelle der Luftwaffe (Erprobungsstelle See). Im Lager I waren 150 auslĂ€ndische Zwangsarbeiter untergebracht, im Lager II 80 und im Lager III 250 Zwangsarbeiter.cite-ref-12[12]
Die Rollbahn des Flugplatzes wurde gegen Kriegsende von britischen Bombern zerstört.cite-ref-13[13]
DDR-Grenzgebiet und Grenzöffnung
Bis 1990 gehörte ein kleiner Abschnitt des Priwalls zur DDR. Dessen Grenze zum schleswig-holsteinischen Priwall bildete den nördlichsten Teil der Innerdeutschen Grenze.
Auf dem Priwall war der Zugang nach Osten und umgekehrt erst drei Monate nach dem Fall der Mauer in Berlin wieder möglich. Am 3. Februar 1990 wurde die Ăffnung des Zauns mit einem Volksfest gefeiert, an dem Tausende Menschen aus Ost und West teilnahmen. ZunĂ€chst war der Zugang nur zu FuĂ durch den Sand am Strand möglich, an einem DDR-GrenzhĂ€uschen wurden die PĂ€sse kontrolliert. Am 12. April 1990 wurde ein Ăbergang ĂŒber die Mecklenburger LandstraĂe eröffnet, fĂŒr zwei Jahre nur fĂŒr FuĂgĂ€nger und Radfahrer. Seit 1992 können Kraftfahrzeuge nach der Neuanlage der StraĂenverbindung passieren.cite-ref-14[14]
21. Jahrhundert
Zwischen 2002 und 2007 wurde auf dem Priwall die Sandskulpturenschau Sand World veranstaltet.
WĂ€hrend der Priwall bis zur Grenzöffnung 1989 ein fast unberĂŒhrtes Naturparadies war, Ă€nderte sich die Lage im 21. Jahrhundert. Eines der gröĂten Tourismusprojekte Norddeutschlands, die BeachBay eines dĂ€nischen Investors, brachte der Halbinsel einen Anstieg der Ăbernachtungszahlen auf fast 500.000 jĂ€hrlich. Der Passathafen bietet 500 LiegeplĂ€tze.cite-ref-18[18]
Ăffentliche Einrichtungen
Der Priwall ist Standort einer Seemannsschule und der Landesberufsschulen fĂŒr Bootsbauer, Augenoptiker, Schuhtechnik/OrthopĂ€dieschuhtechnik, Segelmacher und Glaserei.
Wirtschaft
Auf dem Priwall wurde 1992 eine groĂe Seniorenresidenz auf dem 140.000 Quadratmeter groĂen GelĂ€nde der frĂŒheren Schlichting-Werft eröffnet. Die Werft war 1905 auf dem Priwall angesiedelt worden, hatte die Werftenkrise der 1980er Jahre nicht ĂŒberstanden und stellte den Betrieb 1986 ein. Die WerftgebĂ€ude wurden abgerissen. 2022 hatte die Senioreneinrichtung Rosenhof an ihrer Stelle 538 Bewohnerinnen und Bewohner.cite-ref-19[19]
Auf dem Priwall befinden sich eine Ferienhausanlage und groĂe Sportboot- und YachthĂ€fen, die insbesondere wĂ€hrend der TravemĂŒnder Woche internationales Flair bieten. Ein Reiterhof mit Offenstallhaltung bietet Gelegenheit zum Reitunterricht.cite-ref-20[20] AuĂerdem gibt es zahlreiche private WochenendhĂ€user.
Ein Teil des Priwalls nahe dem Liegeplatz der Passat wurde umgestaltet. Ende 2007 wurde eine sieben Hektar groĂe TeilflĂ€che des Priwalls an die Waterfront-AG verkauft. Diese baute HĂ€user und Hotels entlang und mehrfach gestaffelt hinter der Wasserlinie.cite-ref-21[21] Gegen das Bauprojekt wandte sich die âBĂŒrgerinitiative behutsame Priwallentwicklung e. V.â Sie legte 2010 ein alternatives Konzept mit eingeschrĂ€nkter Bebauung vor.cite-ref-22[22]cite-ref-23[23] 2018 war die Anlage Priwall Waterfront mit 6,1 Hektar FlĂ€che im Bau.cite-ref-24[24] Das âSlow Downâ-Tagungszentrum wird seit Ende 2019 im Sommer als Hotel und im Winter fĂŒr Tagungen und Kongresse genutzt.cite-ref-25[25]
SehenswĂŒrdigkeiten
Ein schmaler Weg der alten Flughafen-Landebahn mit Betonplatten verlÀuft auf dem Priwall am Ende des Fliegerweges.cite-ref-karte-8-2[8]
Das Museum Ostseestation Priwall am Priwallhafen zeigt in mehreren Aquarien im Meer lebende Tiere von der Qualle bis zur Scholle. Auch das giftige PetermĂ€nnchen gibt es zu sehen. Anhand von GehĂ€usen der Miesmuschel wird gezeigt, dass Muscheln in der salzhaltigen Nordsee gröĂer werden als Muscheln in der Ostsee. An der Trave kann man unter anderem auch die Viermastbark Passat besichtigen. Dieses Schiff war ein Flying P-Liner der Hamburger Reederei F. Laeisz, die 1920 mit der Priwall auch ein Ă€hnliches Schiff nach der Halbinsel benannte. Die Priwall wurde 1941 in Valparaiso interniert, dann an die chilenische Regierung verschenkt, die sie als Schulschiff Lautaro einsetzte; 1945 ging das Schiff nach einem Ladungsbrand (Guano) verloren.
Die Passat liegt beim Passat-Hafen, dem ehemaligen U-Boot-Hafen. Dieser bietet Platz fĂŒr 500 Segelboote.cite-ref-26[26]
An der Pötenitzer Wiek liegt das Naturschutzgebiet âSĂŒdlicher Priwallâ. Auf der mecklenburgischen Seite, im Höftland von Pötenitz, schlieĂt das Naturschutzgebiet KĂŒstenlandschaft zwischen Priwall und Barendorf mit HarkenbĂ€kniederung an.
Der Priwall-Wanderweg beginnt bei der Priwall-AutofĂ€hre, umrundet das Natur- und Vogelschutzgebiet SĂŒdlicher Priwall entlang dem Ufer der Trave und der Pötenitzer Wiek. Ăber den Fliegerweg geht der circa 8,5 km lange Rundweg zurĂŒck zur Mecklenburger LandstraĂe und zur Priwall-AutofĂ€hre.cite-ref-27[27]
Natur
Bereits zwischen 1909 und 1914 bestand mit der SeevogelfreistĂ€tte Priwall im sĂŒdlichen Bereich der Halbinsel eines der ersten Vogelschutzgebiete an der deutschen OstseekĂŒste. Seit August 1998 ist als ideeller Nachfolger das knapp 150 Hektar umfassende Naturschutzgebiet âSĂŒdlicher Priwallâ ausgewiesen. Im nördlichen Bereich liegt das im April 2022 ausgewiesene Landschaftsschutzgebiet âKĂŒstenlandschaft Priwallâ.
GedenkstÀtten
Am Priwallhafen stehen am Lagerplatz fĂŒr ausgemusterte Duckdalben zwei Skulpturen eines dreiteiligen Kunstwerks aus Duckdalben von Sabine Klupsch. Diese Stelen erinnern an die Grenzlage des Priwalls wĂ€hrend der DDR-Zeit.cite-ref-28[28]
Das Flieger-Denkmal an der WiekstraĂe mit Propeller auf einer Backsteinstele erinnert an die Opfer der See-Fliegerei.
An der Mecklenburger LandstraĂe zwischen TravemĂŒnde-Priwall und Pötenitz erinnert ein Findling mit der Inschrift âNie wieder geteiltâ und den Wappen von TravemĂŒnde und Mecklenburg an den 3. Februar 1990, an dem die ehemalige Grenze zur DDR zunĂ€chst im Strandabschnitt fĂŒr FuĂgĂ€nger gegen 9:35 Uhr geöffnet wurde. Der Findling an der LandstraĂe steht bereits auf Mecklenburger Gebiet. Hier verlief 1945 die Demarkationslinie, in der Folge die innerdeutsche Grenze zwischen Bundesrepublik Deutschland und Deutscher Demokratischer Republik. Seit der Wiedervereinigung verlĂ€uft hier die Grenze zwischen den LĂ€ndern Mecklenburg-Vorpommern und Schleswig-Holstein.cite-ref-29[29]cite-ref-30[30]
Söhne und Töchter
Literatur
âą Gottfried Renatus HĂ€cker: LĂŒbeckische Flora. Friedr. As[s]chenfeldt, LĂŒbeck 1844, S. 376, (Digitalisathttp://vorlage_digitalisat.test/1%3D%7B%7B%7B1%7D%7D%7D~GB%3DaBYZAAAAYAAJ~IA%3D~MDZ%3D%0A~SZ%3DPR1~doppelseitig%3D~LT%3D~PUR%3D)
âą Antjekathrin GraĂmann: LĂŒbecks Priwall. Eine Betrachtung 750 Jahre nach Verleihung des Reichsfreiheitsbriefes. In: LĂŒbeck 1226. Reichsfreiheit und frĂŒhe Stadt. LĂŒbeck 1976, S. 63â76.
âą Rolf Fechner: Die Halbinsel Priwall, 1900â1990. Bildband, Sutton Verlag, April 2014. (Historische Bilder, u. a. Flugwesen).
⹠Rolf Fechner: Luftfahrt auf dem Priwall und Pötenitz. BoD, ISBN 978-3751972406.
Weblinks
Commons
: Priwall
â Sammlung von Bildern, Videos und Audiodateien
âą Downloadable map (nature reserve in green), (PDF; 345 kB). Archiviert vom Original am 19. Juli 2011; abgerufen am 6. August 2015.
âą Grenzerinnerungen, Fotos aus den 1980er-Jahren
âą AusfĂŒhrliche Geschichte des Priwall
âą Wolf RĂŒdiger Ohlhoff: Aus der Geschichte des Priwalls. GemeinnĂŒtziger Verein zu TravemĂŒnde e. V., 2014, abgerufen am 13. August 2020.
Einzelnachweise
cite-note-11. â Kommunale Statistikstelle der Hansestadt LĂŒbeck, Allgemeine Angaben und NaturverhĂ€ltnisseLĂŒbeck in Zahlen 2018, Statistische Nachrichten, MĂ€rz 2019, Nr. 14, 3. Auflage, S. 11 und 14.
cite-note-22. â Aus der Geschichte des Priwalls. GemeinnĂŒtziger Verein zu TravemĂŒnde, abgerufen am 20. Dezember 2024.
cite-note-33. â Promemoria den § 9 des Reichs-Deputations-Recesses de dato Regensburg den 22. November 1802 und die darinn gedachte Halbinsel Priwall betreffend: der Hochansehnlichen und erlauchten ausserordentlichen Reichs-Deputation in Regensburg ehrerbietigst gewidmet von Michael Gottfried Eckermann als Besitzer und EigenthĂŒmer des im Herzogthum Mecklenburg belegenen Lehnguts Johannistorf, und der dazu als Pertinenz gehörenden obgenannten Halbinsel Priwall. 1803
cite-note-44. â Barbara Renk: Fröhlich spielen â fĂŒrstlich speisen: GlĂŒckliche Sommer am Meer. LĂŒbeck 2024, S. 27â29. Das GebĂ€ude Mecklenburger LandstraĂe 32-34 wird heute als Wohnhaus genutzt.
cite-note-55. â Maike Wegner: Eine historische Reise ĂŒber den Priwall. In: LĂŒbecker Nachrichten vom 23. April 2014, S. 16.
cite-note-66. â TravemĂŒnder Rennbahn-Zeitung. 5. und 6. August 1882
cite-note-77. â Maike Wegner: Eine historische Reise ĂŒber den Priwall. In: LĂŒbecker Nachrichten vom 23. April 2014, S. 16.
cite-note-karte-88. â Rad- und Wanderkarte Dassow-TravemĂŒnde. Verlag GrĂŒnes Herz, Ilmenau/ThĂŒringen, 3. aktualisierte Auflage 2006, RĂŒckseite: Beschreibung zur Rad- und Wanderkarte, Stichwort Priwall.
cite-note-99. â JĂŒttemann, A. (2021): Klinikbehandlung nur nach FĂ€hrpassage: Priwall-Krankenhaus. Schleswig-Holsteinisches Ărzteblatt; 12: 24-26
cite-note-1010. â Stadtbibliothek ist fĂŒr die Zukunft bestens aufgestellt, Pressemeldung vom 8. Januar 2020, abgerufen am 11. Januar 2020
cite-note-1111. â Wissensspeicher ade: Alte BĂŒcher der Bibliothek ziehen zur Roddenkoppel, LĂŒbecker Nachrichten vom 6. September 2019, abgerufen am 11. Januar 2020
cite-note-1212. â Werner Petrowsky / Arbeitskreis âGeschichte der LĂŒbecker Arbeiterbewegungâ: LĂŒbeck â eine andere Geschichte, Einblicke in Widerstand und Verfolgung in LĂŒbeck 1933â1945. Zentrum â Jugendamt der Hansestadt LĂŒbeck (Hrsg.), LĂŒbeck 1986, ISBN 3-923814-02-X, S. 202.
cite-note-1313. â Maike Wegner: Eine historische Reise ĂŒber den Priwall. In: LĂŒbecker Nachrichten vom 23. April 2014, S. 16.
cite-note-1414. â Thomas Krohn: Vor 30 Jahren: Als der Priwall grenzenlos wurde. In: ln-online. 2. Februar 2020, abgerufen am 5. Dezember 2024.
cite-note-1515. â Peer Hellerling: âAuf dem Priwall wird zu sehr auf Tourismus gesetztâ. In: LĂŒbecker Nachrichten, 19. Juli 2015, S. 12.
cite-note-1616. â Thomas Krohn: Mehr Wohnbebauung: Wie viel kann der Priwall noch vertragen? In: ln-online.de. 4. Dezember 2024, abgerufen am 5. Dezember 2024.
cite-note-1717. â Uschi PfĂŒndner: Ausflug zum Priwall. In: Hohenfelder & Uhlenhorster Rundschau, Dezember 2021âJanuar 2022. S. 8.
cite-note-1818. â Die Nordstory â Ansturm auf den Priwall. In: NDR Fernsehen. 9. Juli 2024, abgerufen am 20. Dezember 2024.
cite-note-1919. â Thomas Krohn: Rosenhof in TravemĂŒnde besteht seit 30 Jahren. In: ln-online.de. 15. August 2022, abgerufen am 19. Dezember 2024.
cite-note-2020. â Kim Meyer: Neue Ideen fĂŒr den Priwall-Reiterhof. In: LĂŒbecker Nachrichten vom 15. November 2014, S. 13.
cite-note-2121. â Waterfront-Projekt bei der Stadtentwicklung LĂŒbeck
cite-note-2222. â BĂŒrgerinitiative Priwall
cite-note-2323. â Josephine von Zastrow: Alternative PlĂ€ne fĂŒr den Priwall: Nur 22 neue HĂ€user. In: LĂŒbecker Nachrichten, 27. April 2010, S. 16.
cite-note-2424. â Priwall Waterfront, abgerufen am 22. November 2018
cite-note-2525. â Kai Dordowsky: Das ungewöhnliche Tagungscenter. In: LĂŒbecker Nachrichten, 11. Mai 2019, S. 9.
cite-note-2626. â Auszeichnung aus Kiel: Drei âBlaue Sterneâ fĂŒr den Passat-Hafen. In: LĂŒbecker Nachrichten vom 26. November 2010, S. 13.
cite-note-2727. â Stadtverkehr LĂŒbeck (Hrsg.): Priwall-Wanderweg. Faltblatt von April 2011.
cite-note-2828. â Zweite Stele. âTravemĂŒnde aktuellâ, Mai 2018, S. 4.
cite-note-2929. â AufrĂ€umen am Gedenkstein. In: TravemĂŒnde aktuell, 12, 2011, S. 16.
cite-note-3030. â Grenzöffnung. In: TravemĂŒnde aktuell, November 2014, S. 4.
53.9510.883333333333coordinatesKoordinaten: 53° 57âČ 0âł N, 10° 53âČ 0âł O